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Fortbildungen, Konferenzen, Gottesdienste und anderes:

Termine für die Flüchtlingshilfe

Hier weisen wir hin auf Veranstaltungen und Termine, von denen wir erfahren haben.

Wenn Sie auch Veranstaltungen haben, senden Sie eine Email an die Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe.

Veranstaltungen aus dem willkommens-netz

  • 21. März 2020 | Trier | 7. Flüchtlingskonferenz "Heimat. Verlieren, teilen, finden"

    In den letzten Jahren kamen viele Menschen nach Deutschland, die wegen Krieg und Not aus ihrer Heimat fliehen mussten. Was heißt es Heimat zu verlieren und eine neue zu finden? Wie können andere Menschen dazu beitragen, dass dies gelingt? Welche Rolle spielt Kirche? Und was heißt "Heimat" überhaupt?

    Das Bischöfliche Generalvikariat und der Caritasverband für die Diözese Trier laden Sie zur 7. Flüchtlingskonferenz des "willkommens-netz.de" ein, auf der wir uns mit "Heimat" beschäftigen wollen. Die Konferenz findet am 21. März 2020 im IHK Tagungszentrum, Herzogenbuscher Straße 12 in 54292 Trier statt.

    Themenpunkte der Konferenz werden sein:

    • "Heimat in einer postmigrantischen Gesellschaft." Vortrag von Dr. Anett Schmitz, Universität Trier
    • "Gib Frieden. Geflüchtete im Libanon." Vortrag von Marlene Constantin, Päpstliches Hilfswerk CNEWA, Beirut/ Libanon
    • "Eingedeutscht. Die schräge Geschichte meiner Integration." Vortrag und Lesung des syrischen Videoproduzenten und Autors Allaa Faham
    • Gesprächsrunde "Heimat" mit Sr. Elisabeth Biela SMNDA, Regionaloberin Weiße Schwestern, Allaa Faham und Anna Wiegel, Migrationsberaterin beim Caritasverband Koblenz

    Das Programm und weitere Informationen zu Anmeldung und Anreise finden Sie im Flyer.

    Zur Anmeldung können Sie auch dieses Formular nutzen: Anmeldeformular
    Hinweis: Um das PDF digital ausfüllen zu können, müssen Sie es zunächst speichern.

  • 12. März 2020 | Andernach | WatchTheMed Alarm Phone – Hotline für Bootsflüchtlinge in Not

    Das WatchtheMed Alarm Phone wurde im Oktober 2014 als Projekt eines Netzwerks von Aktivisten und zivilen Akteuren in Europa und Nordafrika ins Leben gerufen. Das Alarmphone ist ein selbstorganisiertes Call-Center für Geflüchtete, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten. Dabei wird von Seenot Betroffenen eine zweite Möglichkeit gegeben, ihren Hilferuf an die  Küstenwachen zu tragen. In Echtzeit wird ein Fall dokumentiert und gegebenenfalls weitere Unterstützung mobilisiert. Auf diese Weise sollen Menschenrechtsverletzungen wie Pushbacks  verhindert werden.
    Anlässlich des 5-jährigen Bestehens des WatchTheMed Alarm Phone, findet eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Seenotrettung und Aufnahme von Geflüchteten und Migranten  aus dem Mittelmeer im Pfarrheim St. Peter in Andernach statt.
    Am Abend berichtet der Referent Simeon Leisch, wie die Aktivisten des Alarm Phone seit ihrem Bestehen, mit rund 2.800 Booten der geflüchteten Menschen, auf den verschiedenen Routen im Mittelmeer in Kontakt gekommen sind und diese auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben. Das Alarm Phone ist jederzeit für geflüchtete Menschen, die sich in Seenot befinden, erreichbar. Das Netzwerk des Alarm Phone umfasst mittlerweile mehr als 200 Aktivisten, die in Europa und Nordafrika verteilt ansprechbar  sind. Dadurch konnte sich eine kontinuierliche Infrastruktur entwickeln. Der Referent Simeon Leisch ist Teil des Netzwerkes vom Alarm Phone. Er wird die konkrete Arbeit vorstellen und kann als  Beteiligter aus erster Hand über die Fluchtrouten durch das Mittelmeer sowie die Situation an den Grenzen Europas berichten.
    Anmeldungen bitte an:
    Dekanat Andernach-Bassenheim
    Günter Leisch
    Tel.: 0176/66691438
    E-Mail: guenter.leisch(at)bistum-trier.de

  • 24. April 2020 | Bassenheim | „Vor lauter Bäumen sieht man ja den Wald…umso mehr!!!“ Ein Kraft- Tank- und Dankeschön- Tag für das Ehrenamt

    „Vor lauter Bäumen sieht man ja den Wald…umso mehr!!!“

    Bäume sind ein Symbol des Lebens. In der Baumallee bei Bassenheim begegnet man ihnen in den verschiedensten Formen. Sie sind so verschieden wie die Menschen bzw. das menschliche Leben. Die Baumallee ist Teil der Wanderung von Bassenheim zum Karmelenberg. Auf dem Gipfel des Karmelenberges steht die Marienkapelle, wo in früheren Zeiten Eremiten lebten. Während der Wanderung möchten die Veranstalter gemeinsam mit Ihnen immer wieder Halt machen und sich genügend Zeit für Gespräche nehmen. Natur und menschliches Schaffen geben Impulse für das Leben und den Einsatz in der Flüchtlingsarbeit.
    Zu diesem Nachmittag, der unter dem Motto „Vor lauter Bäumen sieht man ja den Wald…umso mehr!“ stattfindet, sind alle Menschen herzlich eingeladen, die
    sich in der Flüchtlingsarbeit einsetzen. Es wird die Möglichkeit zum Rasten, Erholen und Besinnen gegeben. Der Tag soll ein Dankeschön für das
    ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit sein, für die jeweilige Zeit, Energie und nicht selten auch die damit verbundenen Kosten.
    Die Wanderung selbst wird rund 6 Kilometer betragen. Wer nicht mitgehen möchte oder kann, kann alternativ direkt zur Marienkapelle kommen, wo ein
    Impuls samt Führung angeboten wird. Ein separater Fahrdienst zur Marienkapelle ist vor Ort. Es besteht auch die Möglichkeit, ausschließlich am
    Abschlussessen teilzunehmen. Alle sind herzlich Willkommen.

    Vorbereitet wird der Nachmittag von Brigitte Doege, Irmgard Hillesheim (Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e.V.), Anna Wiegel (Caritasverband Koblenz
    e.V.) und Günter Leisch (Dekanat Andernach-Bassenheim).

    Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie am gesamten Nachmittag oder aber an einzelnen Programmpunkten teilnehmen möchten.

    Anmeldungen bitte an
    Dekanat Andernach-Bassenheim
    Günter Leisch
    Tel: 0176/66691438
    E-Mail: guenter.leisch(at)bistum-trier.de

  • 26. April 2020 | Trier | Ehrenamtstag der 21. Heilig-Rock-Tage

    Am Ehrenamtstag der Heilig-Rock-Tage, am Sonntag 26.04.2020, freut sich das willkommens-netz auf Ihren Besuch von 11.30 - 17.00 Uhr im Zelt auf dem Hauptmarkt in Trier.

    Was sind Fakten? Was sind „Fake-News“? Machen Sie den Faktencheck! Setzen Sie sich mit Statements auseinandersetzen und testen Sie, ob Sie sich im deutschen Asylverfahren auskennen. Besuchen Sie die Ausstellung „Wir gegen Rassismus“ in unserem Info-Zelt. Wir laden Sie ein zu erzählen, zu verweilen, Fragen zu stellen. Das Bistum Trier und die Caritasverbände unterstützen die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe vor Ort. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur sozialen Teilhabe – zu einer gelungenen Integration in unserem Bistum.

    Sie bekommen Informationen zu Kontakten vor Ort sowie Möglichkeiten soziale Teilhabe mitzugestalten. Seien Sie bereit für Neues! Besuchen Sie uns!

    Programmflyer des Ehrenamtstages

    Die 21. Heilig-Rock-Tage finden vom 24. April bis zum 03. Mai 2020 in Trier statt. Leitwort der Tage ist "HERAUSGERUFEN - Mach uns zu neuem bereit".
    Internetseite der Heilig-Rock-Tage

  • 07. November 2020 | Trier | Abschlusskonferenz willkommens-netz

    Herzlich laden wir Sie ein zur Abschlusskonferenz des willkommens-netz am 07. November 2020  mit Bischof Stephan Ackermann.
    Die Einladung und das Programm folgen an dieser Stelle.

  • 30. November 2020 | Koblenz | Gesprächsabend "Kaukasus - Land und Leute"

    Seit der Antike wurde der multiethische Kaukasus, ein geographischer Raum zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, mit kurzzeitigen Unterbrechungen von den eurasischen Imperien (Persien, Arabien, Mongolenreich, Osmanisches Reich, Zarenreich und Sowjetunion) dominiert. Im Kaukasus leben etwa 50 Völker, die als Kaukasusvölker bezeichnet werden und kaukasische,indogermanische sowie altaische Sprachen sprechen. Ethnografisch und sprachwissenschaftlich zählt die Kaukasusregion zu den interessantesten Gebieten der Welt und wird daher als spezielles Kulturareal abgegrenzt.
    Die Siedlungsgebiete sind dabei häufig nicht scharf voneinander getrennt, was teilweise Ursache von Spannungen und kriegerischen Konflikten ist (z. B. Bergkarabach). Das Bild hat sich vor allem im 20. Jahrhundert erheblich gewandelt (Völkermord an den Armeniern unter osmanischer Herrschaft, Deportationen von Tschetschenen, Inguschen, Karatschaiern, Balkaren, Mescheten und anderen Ethnien in der Zeit des Stalinismus). Die Bewohner sind zum Teil Muslime, zum Teil Christen (russisch-, georgisch- oder armenisch-orthodox). Die armenische Kirche und georgische Kirche zählen zu den ältesten christlichen Kirchen der Welt. Beide Kirchen haben eine entscheidende Rolle als Träger und Bewahrer der nationalen Identität der beiden Völker unter jahrhundertelanger Fremdherrschaft (unter den Osmanen, Persern, Russen) gehabt.

    Der Referent Konstantin Albert berichtet aus drei Jahrzehnten Reisen, die mit entsprechenden Fotos unterlegt sind. „Die Welt ist besser als ihr Ruf“, sagt er und meint es ernst. Er spricht mit der Erfahrung eines Globetrotters, der in 32 Jahren annähernd in allen Winkeln der Welt sich schon einmal hat blicken lassen. Er spricht als Politologe, der den einstigen wissenschaftlichen Schwerpunkt „internationale Beziehungen“ auf vier Rädern gepackt und sich das Lehrmaterial gleich selbst „erfahren“ hat.

    Anmeldung bitte an
    Caritasverband Koblenz e.V.
    Anna Wiegel
    Tel: 0261/13906 514
    E-Mail: wiegel(at)caritas-koblenz.de

Weitere Veranstaltungen

  • 06. Februar 2020 | Trier | Fortbildung Identitätsklärung und Passbeschaffung

    Die Diakonie lädt zu einer Fortbildung am 06. Februar, 10.00 - 16.00 Uhr in Trier mit Rechtsanwalt Jens Dieckmann aus Bonn zu den Themen "Identitätsklärung und Passbeschaffung - Grundlagen und aktuelle Änderungen.
    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

     

  • 11. Februar 2020 | Prüm | Fastenaktion MISEREOR Gib Frieden! (Syrien und Libanon)

    Ein(e) Referent(in) von MISEREOR führt in das Thema der Fastenaktion 2020 ein und stellt die MISEREOR-Projekte aus dem Libanon und Syrien vor. Sie lernen die Materialien kennen und bekommen konkrete Anregungen, wie Sie die Fastenaktion in Ihrer Gemeinde, Gruppe oder Schule umsetzen können.
    Dienstag, 11. Februar 2020, um 18:30 Uhr
    Adresse:  Pfarrheim Prüm, 54595 Prüm
    Die Veranstaltung ist öffentlich und bedarf keiner Anmeldung.

  • März 2020 | Internationale Wochen gegen Rassismus: "Gesicht zeigen - Stimme erheben"

    Mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR) wird weltweit und seit 25 Jahren in Deutschland mit zahlreichen Veranstaltungen ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gesetzt. Die diesjährigen IWgR im März stehen unter dem Motto "Gesicht zeigen - Stimme erheben".

    In Trier finden die internationalen Wochen gegen Rassismus 2020 erstmals statt. Das willkommens-netz trägt mit der Flüchtlingskonferenz hierzu bei.

    Presseerklärung, IWgR in Trier

     

    Veranstaltungsübersicht in Trier

    Deutschlandweit werden die Aktionen im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rasisismus von der Stiftung gegen Rassismus gebündelt: https://stiftung-gegen-rassismus.de

     

  • 16. Mai 2020 | #HandinHand - Rettungskette für Menschenrechte

    Das grenzüberschreitende zivilgesellschaftliche Projekt "#HandinHand - Rettungskette für Menschenrechte" möchte am 16. Mai 2020 eine Menschenkette von Hamburg über Österreich und Italien bis ans Mittelmeer bilden und damit ein Zeichen für mehr Menschlichkeit und gegen das Sterben im Mittelmeer setzen. Die Strecke führt im Bistum Trier unter anderem durch Linz am Rhein, Neuwied und Koblenz. Es werden lokale PartnerInnen und UnterstützerInnen gesucht. Mehr erfahren Sie auf der Seite der Initative.

  • 24. Juni 2020 | Erfurt | 5. Katholischer Flüchtlingsgipfel. Thema: Familie

    Der Fünfte Katholische Flüchtlingsgipfel findet am Mittwoch, 24. Juni 2020, von 12.00 - 17.00 Uhr in der Katholisch-Theologischen Fakultät in Erfurt statt. Im Fokus stehen die Situation von Flüchtlingsfamilien bzw. einzelnen Familienmitgliedern und Handlungsansätze zur Unterstützung. Eingeladen sind Ehren- und Hauptamtliche, die sich in der kirlichen Flüchtlingshilfe engagieren. Das Programm folgt.

    „Fremdenfeindlichkeit als Herausforderung der kirchlichen Flüchtlingshilfe“ war das Thema des 4. Flüchtlingsgipfels am 04. Juli 2019 in Essen. Eine Dokumentation finden Sie auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz.

  • 23. September - 04. Oktober 2020 | Interkulturelle Woche: "Zusammen leben, zusammen wachsen"

    "Zusammen leben, zusammen wachsen."  ist auch 2020 wieder Thema der interkulturellen Woche in Deutschland. Die interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz, der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 statt und soll Begegnung ermöglichen und zu einem besseren Zusammenleben von Deutschen und Zugewanderten in Deutschland beitragen. 

    Weitere Informationen und Materialien finden Sie auf www.interkulturellewoche.de