Projekte vor Ort

Hilfe braucht direkte Begegnung - und die findet im Nahbereich statt

Hilfe für Flüchtlinge passiert in der direkten Begegnung und im konkreten Umfeld der betroffenen Menschen. Viele Gruppen, Verbände, Kirchengemeinden, Pfarreiengemeinschaften und Dekanate in unserem Bistum sind aktiv geworden und engagieren sich – auch gemäß dem Wort Jesu im Evangelium: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben“ (Mt 25,35f).
 
Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Projekten in unserem Bistum. Einige sind noch immer aktiv, andere nicht mehr. Falls Sie ein Projekt planen und auf Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten im Bistum zurückgreifen möchten, können Sie sich mit den örtlichen Kontaktpersonen in Verbindung setzen; die werden Ihnen – immer im Rahmen der eigenen Möglichkeiten – weitere Informationen gern geben. Auch die Koordinierungsstelle Flüchtlingshilfe hilft Ihnen gerne weiter.
Unter Praxisbeispiele finden Sie auch eine Liste von guten Projekten und Veranstaltungen. Diese sind nicht nach Dekanaten sortiert.

  • Dekanat Ahr-Eifel

    Flüchtlingsnetz.werk Altenahr

    Das Flüchtlingsnetzwerk der Verbandsgemeinde Altenahr ist ein offener Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern der Verbandsgemeinde. Die Pfarreiengemeinschaft Altenahr ist in dem Netzwerk  mit der Koordination der Ehrenamtlichen im Bereich der Flüchtlingshilfe betraut.

    Aufgabe des Netzwerks ist die Koordination der ehrenamtlichen Hilfe, Beratung und Hilfe für die Ehrenamtlichen und Geflüchtete und das Planen und Durchführen diverser Projekte (Begegnungen, Informationsveranstaltungen, Hilfe Angebote).
    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Netzwerks.

    Ihr Ansprechpartner vor Ort ist:
    Gregor Doege , angehender Diakon der Pfarreingemeinschaft Altenahr
    E-Mail

  • Dekanat Andernach-Bassenheim

    Fremde werden Freunde - "Café der Kulturen" in Plaidt:

    Das "Café der Kulturen" in Plaidt ist samstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet. Hier können Kontakte geknüpft werden, die dann zu vielfältiger Hilfe führen, wie z. B. Deutschunterricht, Hilfe bei Behördengängen, Hilfe bei Arztbesuchen, Möbel- und Kleiderbörse, Übergabe von Fahrrädern.

    Ansprechpartner für weitere Informationen:
    Günter Leisch
    Telefon: 02630 84349
    E-Mail

  • Dekanat Bernkastel

    Miteinander in Morbach

    Das Projekt "Miteinander in Morbach" ist eine Initiativer der katholischen und evangelischen Kirche in Morbach. Etwa 80 Interessierte schafften eine Willkommenskultur, in der sich Flüchtlinge wohlfühlen. Sie leisten Hilfestellung in alltäglichen Lebenslagen, wie z. B. Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen, Vermittlung erster Sprachkenntnisse, Abwicklung schulischer Formalitäten, Kontaktaufnahme zu Vereinen, uvm. Dadurch ist eine schrittweise soziale Integration ermöglicht worden.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Herrn Pfarrer Michael Jakob, Bahnhofstraße 1, 54497 Morbach
    Telefon: 06533 93290

    Herrn Georg Gröber, Buchenweg 2, 54497 Morbach
    Telefon: 06533 5843
    Internet/ Homepage

  • Dekanat Bitburg

    Gebrauchte Fahrräder gesucht
    Firmlinge verschenken Mobilität an Flüchtlinge und Bedürftige

    Die 6 Jugendlichen der Firmgruppe aus Prümzurlay/Pfarrei Irrel haben sich ein ganz besonderes „Sozialprojekt“ vorgenommen. Sie möchten Flüchtlinge und Bedürftigemobil machen und so zur Integration beitragen.Zu diesem Zweck sammeln sie in den nächsten drei Monaten ihrer Firmvorbereitunggebrauchsfähige Fahrräder, die mit mäßigem Aufwand wieder verkehrssicher gemacht werden können...⇒hier finden Sie den ganzen Pressetext.

    Kontaktadresse und Sammelstelle:
    Irreler Str. 19a in 54668 Prümzurlay
    Tel: 06523 1085
    Spendenkonto: Kath. Kirchengemeinde Irrel , Zweck „Fahrrad“
    IBAN: DE81 5706 9727 0000 1000 36, BIC: GENODED1IRR

  • Dekanat Cochem

    Flüchtlingsinitiative Moselkrampen

    Die Flüchtlingsinitiative Moselkrampen widmet sich der Begleitung von Ehrenamtlichen in der Hilfe für Geflüchtete zur Entwicklung von Initiativen zur Unterstützung und Integration von Neuzugezogenen. Die dezentral im ländlichen Raum untergebrachten Geflüchteten werden von Ehrenamtlichen begleitet und ermuntert an örtlichen Traditionen und Veranstaltungen im Kreis teilzunehmen. Zu den Aktivitäten zählt die Beteiligung an Kindergartenfeste, Pfadfinderfeiern und an der Feier der Firmung.
    Unter anderem wurde eine Kleiderkammer eingerichtet, die von Sozialschwachen Familien (Geflüchtete und Einheimische) genutzt werden kann. Die Kleiderkammer ist einmal pro Monat und auf Anfrage geöffnet.
    Auch die Vermittlung in Praktika gehört zu den ehrenamtlich erbrachten Leistungen der Initiative.

    Ansprechpartnerin aus dem Dekanat ist:

    Veronika Rass
    Pastoralreferentin Dekanat Cochem
    Moselweinstr. 15
    56821 Ellenz-Poltersdorf
    E-Mail


    Weitere wichtige Adressen im Willkommens-netzwerk des Bistums Trier im Dekanat Cochem in ökumenischer Zusammenarbeit mit den Geschwisterkirchen und in Zusammenarbeit mit de Kreis Cochem-Zell und den Verbandsgemeinden Cochem, Kaisersesch, Ulmen und Zell, finden Sie hier


    Fahrrrad für Flüchtlinge im TV Mittelrhein
    Talk in LIVE ab 6 mit Elmar Schrauth und Veronika Rass moderiert von Elena Schwenk beim TV Mittelrhein Koblenz
    Fahrräder für Neuzugezogene im Cochemer Moselkrampen mit und ohne Migrationshintergrund.
    YouTube Link: https://youtu.be/IXIsPJQ7HA8

  • Dekanat Dillingen

    Musik und Kulturprojekt „Beat of Life“

    Die Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen führt in Kooperation mit dem Caritasverband Saar-Hochwald e.V., dem Sozialpädagogischen Netzwerk der Arbeiterwohlfahrt Saar, der Stadt Dillingen und dem Landkreis Saarlouis das Integrationsprojektes „Beat of Life“ für Jugendliche im Alter von 11 – 14 Jahren durch.

    Hier finden Sie ein Video zum Projekt: Link

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Internetseite der Fachstelle: Link

    Ansprechpartner:
    Jörg Ries
    Leiter der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Dillingen
    Telefon:  (0 68 31) 94 58 92 0
    Email

  • Dekanat Hermeskeil-Waldrach

    Integrationsladen_ PALAVER in Waldrach

    Ziel des Projekts:
    Das Netzwerk „Willkommen im Ruwertal und auf den Höhen“ hat sich zum Ziel gesetzt, Verständigung und Integration der Menschen zu fördern, die in den Orten der Verbandsgemeinde Ruwer leben. Eine wichtige Aufgabe stellt die Unterstützung geflüchteter Menschen dar. Das PALAVER bietet die Möglichkeit zur Förderung der Begegnung für alle Bürger und dem Aufbau nachbarschaftlicher Hilfe im ländlichen Raum.

    Träger und Koordination:
    Das Netzwerk "Willkommen im Ruwertal und auf den Höhen" ist ein einzigartiges Kooperationsprojekt, das gemeinsam von der katholischen Pfarreiengemeinschaft, dem zweiten Bezirk der evangelischen Kirchengemeinde Ehrang und von der Verbandsgemeinde Ruwer initiiert und getragen wird. Träger des PALAVER ist der gegründete Verein "Willkommen im Ruwertal und auf den Höhen e.V."
    Für die Koordination des überwiegend ehrenamtlich organisierten Integrationsladens ist es gelungen, einen hauptamtlichen Mitarbeiter mit einigen Wochenstunden zu beschäftigen.

    Aktivitäten:

    • einen offenen Café-Treff
    • Deutschkurse
    • verschiedene Beratungsangebote von Caritas und Diakonischem Werk
    • Gruppennutzung für gemeinsames Kochen, Gesprächsrunden, Spielen oder sonstige Freizeitaktivitäten

    Ansprechpartnerin:
    Frau Pia Tholl, Gemeindereferentin
    Telefon: 06500 91701417
    Email


    Projekt "Blast the borders" in Hermeskeil

    Im Rahmen der Projektwoche des Gymnasiums in Hermeskeil vom 26.05.-29.05. haben einige Schüler zusammen mit Dechant Clemens Grünebach und der Pastoralassistentin Melanie Kammerer das Projekt "Blast the borders" ins Leben gerufen.

    Da in unserer Generation leider auch immer noch häufig Vorurteile gegenüber Flüchtlingen herrschen, möchten sie diesen Zeitpunkt nutzen, um über die gesamte Situation aufzuklären und Möglichkeiten aufzuweisen, wie geholfen werden kann.

    Während dieser Woche wurde auch eine Spendenaktion durchführen, bei welcher jedermann Koffer, Kinderschuhe, Kleiderbügel und Männerkleidung (kleine Größen) im Pfarrbüro Hermeskeil abgeben konnte.

    Informationen über dieses Projekt:
    Herr Felix Faber
    Email

  • Dekanat Illingen

    Pfarreiengemeinschaft St. Stephanus, Illingen

    Im Pfarrhaus Hüttigweiler ist ein offenen Treff eingerichtet, wo es die Möglichkeit gibt, dass sich die Einheimischen und die Neuankömmlinge unkompliziert begegnen und zugleich etwaige Vorurteile und Unsicherheiten abbauen können.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei
    Herrn Pfarrer Dietmar Bell
    Telefon: 06825 / 2690
    Email

  • Dekanat Koblenz

    Das Projekt „Die Welt zusammennähen“ nach zehn Monaten Laufzeit…und kein bisschen kleiner…

    Jeden Freitagmorgen treffen sich zehn bis fünfzehn Frauen im Nähraum des Stoffladens „I-Tüpfelchen“ an der Liebfrauenkirche in der Koblenzer Altstadt und sind dort von 9:00 bis 15:00 Uhr zusammen. Begonnen hat die Idee mit zwei Überlegungen: Viele der geschenkten Kleidungsstücke, die hier angekommene Frauen geschenkt bekamen, waren zwar gut, passten aber nicht immer. Und in der Bundesrepublik kommt das Selbermachen und Upcyceln von gebrauchten Sachen immer mehr in Mode. In Kleiderläden der Caritas oder des SKF bleiben viele gut erhaltene Stücke liegen, deren Stoff noch sehr gut, der Schnitt aber zu altmodisch geworden ist. Zudem hatte der erste Bericht in der Presse über das Projekt zur Folge, dass viele Frauen in und um Koblenz in ihren Stoffvorräte stöberten und so manche Schätzchen wie Original 60er-Jahre-Stoffe, Spitzenbänder oder Garnreste herschenkten. Hinzugekauft werden Nähzutaten wie Vliese, Reißverschlüsse und übliche Verschleißteile.  So fährt nun jeden Freitagmorgen der Caddy hoch beladen mit Stoffsäcken und Kisten und den vom Bistum Trier finanzierten Nähmaschinen zum Nähraum und wird dort ausgeladen, damit im Handumdrehen alles für die Arbeit bereitsteht. Dier ersten Näherinnen sind schon vor 9:00 Uhr da wegen der Busankunftszeiten. Aber auch dann wartet schon Kaffee auf sie und Kekse oder Obst. Jede Frau ist willkommen, ob sie nähen kann oder nicht. Es gibt auch Frauen, die „nur gucken“ kommen und dann für Stunden zum Kaffeetrinken und reden bleiben.

    Wer gönnt sich einen solch schönen, kreativen, gemeinsamen Tag mit lustigen Frauen? Es gibt eine Gruppe von zehn Frauen, die immer kommen, die eine Hälfte „bio-deutsche“, die andere Hälfte hier angekommene Frauen aus Afghanistan, Syrien, Kenia und Iran. Von Anfang an wurde auf professionelle Übersetzung bewusst verzichtet; die Frauen müssen selber Wege finden, sich zu verständigen. Zeigen, immer wieder neue Worte oder auch etwas Aufmalen – es geht von Mal zu Mal besser. Einige Frauen sagen, dass sie hier leichter die deutsche Sprache erlernen als im offiziellen Deutschkurs…

    Da nur Platz ist für die sechs Nähmaschinen und eine Overlock, gibt es viel Gelegenheit für Gespräche zwischendurch. Die Frauen tauschen sich über ihre Ideen aus und zeigen das bisher Erarbeitete herum. Viel öfter aber finden persönliche Themen einen Raum: Warum haben deutsche Frauen weniger Kinder? Wie richtet man als syrische Familie hier in Deutschland eine Hochzeitsfeier aus? Fällt das Fasten im Ramadan nicht sehr schwer? Was steckt an religiösem Inhalt in den vielen Feiertagen in Deutschland? Manche der Frauen bringen Fotos ihrer Familie mit und erzählen; manche haben fotografiert, wie die neu genähten Kissen oder Vorhänge die schlichte Wohnung verschönern und zur Lebensqualität beitragen.

    Es tut einigen auch gut, dass sie an ihren Nähfähigkeiten anknüpfen können. Wenn es möglich ist, wird ihnen eine gebrauchte Maschine organisiert, die ein Techniker wieder herrichtet (auch hier laufen die Kosten über das Projekt) und die sie zu Hause aufstellen können. Alte Maschinen sind meistens zu schwer, um sie hin- und her zu tragen, deshalb hat das Projekt leichte neue Maschinen beschafft, die zudem einige Vorteile haben: Sie können die Geschwindigkeit regulieren, haben einige spezielle Stiche und sind leichter zu bedienen.  

    Jede Frau kann also ein mitgebrachtes Stück ändern oder aus den bereitliegenden Stoffen etwas Neues nähen. Dafür gibt es Schnittmuster oder Modelle und die nötige Hilfestellung beim Zuschneiden und Heften, so dass sehr brauchbare Rucksäcke, Taschen und auch Kleidungsstücke entstehen. Beim Ausmessen der Kleidergrößen kommt es oft zu witzigen Situationen und Gesprächen: Wer bestimmt eigentlich, dass eine Frau schlank sein muss? Gibt es einen sog. „männlichen Blick“ auf den weiblichen Körper, den wir als Frauen schon verinnerlicht haben? Was steht mir, was gefällt mir, wie finden wir uns selber schön? Die gegenseitige Wertschätzung kommt auch in der Wertschätzung des Körpers zum Ausdruck; die Unterschiedlichkeit ist Grund für Spaß und nicht für Anpassungsgedanken oder gar Konkurrenz. Es kann sein, dass dies ein Weg ist, manche Verletzung zu heilen, die Frauen durch patriarchale Zuschreibung und Erwartungshaltungen in sich tragen. Noch sind wir weit davon entfernt, dass Frauen über ihre Traumata sprechen, aber sie kennen nun den geschützten Raum dafür. Es kommt vor, dass einer Frau unvermittelt die Tränen kommen; dann erzählt sie ihren Kummer und ihre Sorgen. Es gibt Trost von den anderen und auch mal ein Gebet. 

    Heilend ist auch das Zusammenspiel von Farben und Mustern, ermutigend das Ausprobieren von Neuem, aufrichtend die anregende Atmosphäre,  spürbar das gegenseitige Wohlwollen. Gedemütigte Seelen können aufatmen, innere Kräfte werden mobilisiert, die Freiheit der Gestaltung richtet zur inneren Freiheit auf. Das Äußere wirkt nach innen und „hilft der Schwachheit auf“ (1Kor).

    Jede der Frauen bringt etwas für das Mittagessen mit, was eine sehr bunte Tafel ergibt. Und Gespräche über Kochrezepte auslöst…Die Kopfbedeckungen einiger Frauen ist bisher nicht Gesprächsthema gewesen; sie werden mittlerweile auch abgelegt, weil sie bei der Arbeit hinderlich sind. Beim Anproben von Kleidungsstücken geht allmählich die Scheu zurück – nur wenige nutzen zum Umziehen den kleinen Toilettenraum.

    Es gab am ersten Mai einen Ausflug zu den „Matronen der Eifel“, woraus der Wunsch entstand, mal ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Einige Frauen kommen seither auch zur feministischen Bibel-Lektüre, die jeden Monat stattfindet oder waren bei anderen Frauenunternehmungen des Dekanates dabei.

    Das Näh-Projekt wächst und stößt jetzt an seine Grenzen: Mehr als 12 Frauen können sich kaum gemeinsam im Nähraum aufhalten, zudem muss jede Frau zu lange auf die fachliche Beratung oder die Nutzung einer Nähmaschine warten. Etwas Abhilfe schaffen da die zusätzlichen Näh-Samstage im Dreikönigenhaus oder die Nähtage in Pfaffendorf oder Mülheim-Kärlich. Nach den Sommerferien wird es vermutlich darum gehen, einen zweiten Nähraum für einen weiteren wöchentlichen Treff zu finden.

    Dieser Bericht verbindet sich mit dem Dank an das Willkommensnetz des Bistums Trier und an das Dekanat Koblenz, die durch ihre finanzielle Unterstützung das Projekt ermöglichen.

    Jutta Lehnert
     


    Herzlich willkommen am Rhein und Mosel
    "Herzlich willkommen an Rhein und Mosel" ist ein Patenschaftsprojekt für Flüchtlinge des Caritasverbandes Koblenz.

  • Dekanat Konz-Saarburg

    Im Dekanat Konz-Saarburg werden Integrationslots(inn)en qualifiziert und für eine einjährige Begleitung von Geflüchteten und ihren Familien vorbereitet. Themen sind: Asyl in Deutschland, die Situation vor Ort, interkulturelle Kompetenz und das Rollenverständnis ehrenamtlicher Begleitr(innen).
    Begleitet werden die freiwilligen Helfer(innen) durch den Ehrenamtskoordinator der Caritas in Konz und den Pastoralreferenten des Dekanates. Monatlich finden Austauschtreffen statt, um die gemachten Erfahrungen zu reflektieren.
    Ein Newsletter ("Elektro-Brief") informiert die Freiwilligen über Angebote, Termine und Fachliches, zum Beispiel relevantes Gesetzesänderungen (Kolumne der Verfahrensberaterin Lena Kast).

    Ansprechpartner vor Ort:

    Horst Steffen, Dekanat Konz-Saarburg
    Martinstr. 20, 54329 Konz
    06501 4397
    Email

    Thomas Zuche, Caritas Trier
    Schillerstraße 30 (Beethovengalerie), 54329 Konz
    06501 94571 16
    Email

  • Dekanat Maifeld-Untermosel

    Hier finden Sie das Postitionspapier zur Willkommenskultur für Flüchtlinge des Dekanats Maifeld-Untermosel. Es wurde von der Fachkonferenz "Asyl-Migration-Integration" verfasst und von der Dekanatskonferenz verabschiedet.

  • Dekanat Merzig

    Offener Treff für ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und -Helfer

    Zu den Angeboten des monatlich stattfindenden offenen Treffs gehören Beratung, Austausch und Entwicklung von Aktionen, Projekten sowie Veranstaltungen. Im offenen Treff stehen zudem regelmäßig unterschiedliche Experten zum Austausch und Beratung zur Verfügung. Zu den Experten zählen Flüchtlingsberater des Caritasverbands Saar-Hochwald e.V., Integrationsbeauftragte der Stadt Merzig, Leiter der CEB Akadamie e.V..
    Schulungen und thematische Schwerpunkte z. B. zum Thema Umgang mit Trauma, Unterstützungsmöglichkeiten durch Lebensberatungsstellen und Informationen der Polizeidirektion zum Thema Radikalisierung, werden durch die Unterstützung von Referentinnen und Referenten behandelt.

    Träger des offenen Treffs ist das Dekanat Merzig und der Caritasverband Saar-Hochwald e.V.
    Die Träger laden an jedem ersten Donnerstag im Monat zum offenen Treff ein.

    Ziele:

    • Austausch
    • Kollegiale Beratung
    • fachliche Beratung
    • "netzwerken"

    Ansprechpartnerin und Ansprechpartner sind:

    Susanne Kramer
    Dekanatsreferentin im Dekanat Merzig
    Friedrichstr. 1
    66663 Merzig
    Tel. 06861 7707480
    Email
    und
    Daniel Boost
    Caritasverband Saar-Hochwald e.V.
    Tel. 06831 939950
    Email

  • Dekanat Neunkirchen

    "Unterstützerkreis Flüchtlinge" der Pfarrei St. Ludwig - Herz-Jesu, Spiesen-Elversberg

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Diakon Alexander Groß.
    Telefon: 06821 / 5925
    Email


    Projekt "Fußball grenzenlos"

    Seit September 2015 spielen ca. 25 Personen zusammen Fußball, darunter Syrer, Eritreer, Italiener und Deutsche - Anfangs einmal pro Woche in einer Sporthalle.
    Uns war es wichtig, diese Jugendlichen und junge Erwachsene an einen Sportverein anzubinden und aktiv am Spielgeschehen teilhaben zu lassen. Die Mannschaft ist als aktive in der Kreisliga A gemeldet.
    Dreimal pro Woche findet ein Training plus ein Meisterschaftsspiel am Sonntag statt.

    Kooperationspartner sind:
    Caritasverband Schaumberg- Blies e.V., Diakonisches Werk an der Saar und der Fußballverein Borussia Neunkirchen

    Ansprechpartner ist:
    Stefan Schuhmacher
    Caritasverband Schaumberg-Blies e.V.
    Hüttenbergstraße 42
    66538 Neunkirchen
    Telefon: 06821 92090
    Email

  • Dekanat Remagen-Brohtal

    Kath. Kirchengemeinde St. Peter, Sinzig - Haus der offene Tür
    Bubels in mission - the humanitarian project

    Seit Anfang des Jahres 2015 treffen sich ehrenamtliche engagierte junge Frauen (23 und 25 Jahren) mit einheimischen Kindern und Kriegsflüchtlingen einmal wöchentlich im Haus der offenen Tür in Sinzig.
    Gemeinsam geben sie ihren (unseren) neuen Freunden die Chance, spielerisch die deutsche Sprache, Kultur und Umgebung kennenzulernen.

    Was ist das Ziel?:
    Wir möchten, dass die Familien sich willkommen fühlen und es einfacher haben, sich in unsere Gemeinschaft einzubringen. Hier dürfen die Kinder wieder Kind sein und ihre persönlichen Stärken weiterentwickeln wie Zusammenhalt, Vertrauen und Kreativität.

    Ansprechpartner:
    Haus der offenen Tür Sinzig, Frau Petra Klein
    Barbarossastraße 43, 53489 Sinzig
    Tel.: 02642 41753
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    Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land
    Café International

    Zum 12. Mai 2015 öffnet das Café International in der Pfarreiengemeinschaft Breisiger Land.
    Das Café ist eine Begegnungsstätte und bietet Beratung vor Ort, in Zusammenarbeit mit dem Migrationsdienst der Caritas Rhein-Ahr, dem Roten Kreuz des Kreisverbandes Ahrweiler, der Ökumenischen Flüchtlingshilfe und der Verbandsgemeinde Bad Breisig, an.
     

    Kontaktperson:
    Frau Fassian-Müller, Gemeindereferentin Breisiger Land,
    Telefon: 02633 9422
    Email
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    Pfarreiengemeinschaft Brohltal und Verbandsgemeinde Brohltal

    Ehrenamtliche Flüchlingshilfe in Brohltal
    Seit 2015 engagieren sich Pfarreingemeinschaft und Verbandsgemeinde gemeinsam in der Unterstützung der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe. Folgende Angebote werden vo Ort realisiert:

    • Organisation und Begleitung von ehrenamtlichen Patenschaften für Flüchtlingsfamilien;
    • Café Vielfalt in Burgbrohl (Öffnungszeiten: 14-tägig, 15-17 Uhr);
    • Fair-Steh-Café in Königsfeld (jeden 2. Mittwoch im Monat, 16-18 Uhr);
    • Oragnisation von ehrenamtlichen Fahrdiensten;
    • Krabbelkreis (immer dienstags und donnerstags, 9-11 Uhr; ruht zur Zeit, bei Bedarf jederzeit wieder möglich);
    • Kleiderkammer in Niederzissen und Burgbrohl;
    • Fahrradwerkstatt;
    • Angebote der Sprachvermittlung
    • und vieles mehr.

    Die Pfarreingemeinschaft setzt zusammen mit der Verbandsgemeinde und den Ehrenamtlichen zudem vielfältige einzelne Projekte um, die zur Integration, interkulturellen Verständigung und Gemeinschaftsbildung beitragen. Ebenso sorgen Sie für eine umfassendes Fortbildungs und Begleitprogramm für die Ehrenamtlichen in der Hilfe für Geflüchtete.

    Ansprechpartner:
    Frau Monique Scheer, Gemeindereferentin Pfarreiengemeinschaft Brohltal
    Kirchstraße 18, 56659 Burgbrohl
    Telefon: 02636 8070966
    Email

  • Dekanat Rhein-Wied

    Kath. Pfarreiengemeinschaft Linz:

    In der Verbandsgemeinde Linz wurden in ökumenischer Zusammenarbeit von evangelischer und katholischer Kirche Begrüßungspaten gesucht: ca. 20 Personen haben sich gemeldet. Sie  besuchen die Flüchtlinge mehrmals in der Woche und unterstützen sie im Alltag. Es gibt einen regelmäßigen Austausch der ehrenamtlichen Patinnen und Paten. Auch anstehende  Probleme werden besprochen.
    Zudem laufen derzeit fünf Sprachkurse auf ehrenamtlicher Basis.
    Es gibt einen engen Kontakt der Kirchen zur Verwaltung der Verbandsgemeinde Linz.

    Ansprechpartner der Pfarreiengemeinschaft Linz:
    Eberhard Roevenstrunk, Diakon
    Fasanenweg 17, 53557 Bad Hönningen
    Tel.: 02635 9254720
    Email
     


    Kath. Pfarreiengemeinschaft Neuwied:

    Im Pfarrhaus Hl. Kreuz (Reckstraße 43) findet seit dem 28. Januar 2015 jeden Mittwoch von 16-18 Uhr das „Cafe Asyl“ statt. Auch dies ist eine ökumenische Initiative von evangelischen und katholischen Christen. Ehrenamtliche Helfer wollen mit den Flüchtlingen ins Gespräch kommen und so die Integration erleichtern.

    Ansprechpartner:
    Hermann-Josef Schneider, Gemeindereferent
    Pfarreiengemeinschaft Neuwied
    Büro Gemeindereferentinnen/Gemeindereferent
    An der Liebfrauenkirche 2b, 56564 Neuwied
    Tel. 02631/9549387
    Email
     


    Weihnachtsaktion im Dekanat:

    In der Advents- und Weihnachtszeit wurden im Dekanat Rhein-Wied insgesamt über 8.200 Euro für Flüchtlingsfamilien gesammelt, die der Arbeit der Caritas zugute kommen. Verschiedene Benefizkonzerte in Waldbreitbach, Sonderkollekten in den Pfarreiengemeinschaften des Dekanates sowie viele Einzelspenden haben diese Summe möglich gemacht. Die Künstlerin Beate Heinen stellte hierzu ihr Weihnachtsbild „Herbergssuche“ für die Aktion zur Verfügung.
    In Beratungsgesprächen der CaritasmitarbeiterInnen mit Flüchtlingen wird der Bedarf eruiert, um die Flüchtlingsfamilien mit diesen Spendengeldern zu unterstützen.

    Ansprechpartner:
    Christopher Hoffmann, Pastoralreferent
    Schlossstraße 4, 56564 Neuwied
    Tel.:02631/3427714
    Email

  • Dekanat Saarlouis

    Pfarreiengemeinschaft Saarlouis rechts der Saar

    In der Pfarreiengemeinschaft sind viele Aktionen zur Integration von Flüchtlingen fest etabliert. Hier eine kurze Übersicht:

    • Persönliche Hausbesuche bei den christlichen Flüchtlingen und spezifische Hilfe
    • Möbeltransport : Malteser
    • Integration in unterschiedliche Gruppierungen  wie Chöre, Malteser, Messdiener, Schachclub, Pfadfinder……
    • Begleitung zu Behörden
    • Vermittlung von Praktikumsstellen
    • Sprachkurs für Personen mit kleinen Kindern und deren Betreuung
    • Hilfe bei Wohnungssuche
    • Hilfe bei Vermittlung von Haushaltsgeräten und Kleidung
    • Teilnahme und Mitgestaltung von Festen wie z.B. Pfarrfest
    • Fahrdienst zu Gottesdiensten
    • Einmal im Monat Gottesdienst mit einem syrischen Priester anschl. Begegnung im Karl – Thiel – Haus
    • Verfügung stellen von kirchlichen  Räumen

    Weitere Informationen zu den Aktivitäten in der Pfarreiengemeinschaft erhalten Sie bei:
    Frau Gemeindereferentin
    Christa Paul-Simon
    Donatusstraße 33, 66740 Saarlouis
    Telefon: 06831 / 988 501
    Email
     


    Pfarreiengemeinschaft Bous-Ensdorf

    In der Pfarreiengemeinschaft Bous-Ensdorf gibt es den Freundeskreis Flüchtlinge Ensdorf/Saar.

    Ansprechpartner:
    Herrn Paul Günter Köhler
    Provinzialstraße 101a, 66806 Ensdorf
    Telefon: 06831 / 54057
    Email

  • Dekanat Schweich-Welschbillig

  • Dekanat Simmern-Kastellaun

    Jugendkirche „Crossport to Heaven“ am Flughafen Hahn

    Das ehemalige Produktionsgebäude des Flughafen Hahn ist zum Standort für eine Jugendkirche „Crossport to Heaven“ geworden. Im Zuge der Entwicklungen in der Fluchtbewegung werden die offenen Angebote der Jugendkirche bspw. OPEN FOR ALL, vermehrt (bis zu 50 % der Teilnehmenden) auch von zugewiesenen jungen Geflohenen wahrgenommen. In diesem offenen Angebot gibt es Raum für Begegnungen und Teilhabe an unterschiedlichen Workshops zum Thema Musik, Kunst, Kochen, Sport und mehr.

    Eingeladen wird zuvor mit Flyern.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Diakon Clemens Fey
    Email
    Und auf den folgenden Homepages:
    http://crossporttoheaven.com/
    http://www.kathjugend.de/crossport-heaven
     


    Ausbildungsprojekt - Gabelstablerkurs

    Gabelstablerkurs in Kooperation von LionsClub, der GfA Simmern, der Arbeitsagentur und dem Dekanat Simmern-Kastellaun wurde erfolgreich durchgeführt.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Pastoralreferentin Anna Werle
    Telefon: 06761 91523 13
    Email
    Homepage


    Begegnung und Soziale Teilhabe

    Im Dekanat Simmern-Kastellaun sind folgende Begegnungstreffs in Kooperation mit evangelischer und katholischer Kirche, Kreis, Verbandsgemeinden und Caritasverband, sowie in Kooperation mit FeG, Pfingstkirche und Diakonischen Werk realisiert worden:

    • Café intern@tional in Büchenbeuren (Träger ev. Kirchengemeinde)
      (Hier ein Informationsvideo)
    • Cafémosaik in Kirchberg (Träger Caritas)
    • Caféterra in Kastellaun (Träger Verbandsgemeinde Kastellaun)

    In diesen Begegnungstreffs finden unterschiedliche Angebote für Geflüchtete, Ehrenamtliche und Einheimische statt, an denen Sie teilnehmen oder sich engagieren können.
    Zu den Angeboten zählen bspw.: ehrenamtliche Sprachförderung, Internetcafé, Begegnungsräume zum Austausch und gemeinsame Feste, Informationsveranstaltungen, Beratungsdienste für Geflüchtete und Fahrradkurse.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Pastoralreferentin Anna Werle
    Telefon: 06761 91523 13
    Email
    Homepage
     


    Flüchtlingsberatung in den Cafés und Begegnungsorte

    Der Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. bitet im Café Mosaik in Kirchberg, im Café terra in Kastellaun und Café friends in Simmern regelmäßige niedrigschwellige Beratungsangebote für Geflüchtete und Ehrenamtliche in der Begleitung von Geflüchteten an.

    Ansprechpartner ist:
    Hanan Salah, Flüchtlingsberatung
    Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V.
    Geschäftsstelle Simmern,
    Bahnhofstraße 1, 55469 Simmern
    Email
     


    Ehrenamtliche Sprachkurse

    Der Kreis, die Arbeitsagentur, die VHS und die ADD bieten unterschiedliche Sprachkurse für Geflüchtete. Dieses Angebot wird durch ehrenamtliche Sprachkurse im gesamten Dekanat gestärkt.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Pastoralreferentin Anna Werle
    Telefon: 06761 91523 13
    Email
    Homepage
     


    "Helferkreise"

    In allen Pfarreingemeinschaften des Dekanats gibt es „Helferkreise“, in denen die Hilfe für Geflüchtete in Kooperation von Dekanat, VG, Kreis und evang. Kirchenkreis koordiniert wird. Auch in diesen können Sie sich engagieren und mitwirken.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Pastoralreferentin Anna Werle
    Telefon: 06761 91523 13
    Email
    Homepage


    Teilhabe und Arbeit - ESF Pilotprojekt

    Der Kreis finanziert Sprachkurse, die mit Praktika und mit der Ausbildung der Teilnehmenden Hand in Hand gehen. Das Profiling dazu findet in den Begegnungshäusern in den Dekanaten statt. Im Projekt eingebundene Kooperationspartner sind GfA Simmern und die Dekanate Simmern- Kastellaun und St. Goar. Das Ziel des Pilotprojekts ist die Wegbereitung zur Ausbildung von Flüchtlingen.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei:
    Pastoralreferentin Anna Werle
    Telefon: 06761 91523 13
    Email
    Homepage


    Gottesdienste zum Thema Flucht - Ökumenische Friedensgebete in der Pfarreiengemeinschaft Kastellaun

    Die ökumenischen Gebete richten sich an Menschen auf der Flucht, HelferInnen und alle Interessierte. In diesen Gebeten wird die Symbolik von Steinen, Licht und Wasser genutzt. Die Arbeit mit Bildern, wenigen Worten, Taizégesängen und Instrumentalmusik überwinden hier die Sprachbarrieren.

    Die ökumenischen Gebete werden von wechselnden Gruppen gestalten. Durch eine persönliche Einladung und Abholung zum Gottesdienst wird den Flüchtlingen die Hemmschwelle genommen. Durch verschiedene Angebote, wie z. B. durch selbst formulierte Fürbitten und Anliegen, wird eine Mitmachmöglichkeit aller Gottesdienstbesucher angestrebt.

    Weitere Informationen erhalten Sie im Dekanatsbüro Email.
     


    Cafémosaik

    Im Begegnungshaus in Kirchberg ist das Cafémosaik eingerichtet es bietet Flüchtlingen und Einheimischen einen Treffpunkt mit Bistro-Atmosphäre um (voneinander) zu lernen, einen Ausgangspunkt für Freizeitaktivitäten, einen Weg zu Rat und Hilfe sowie eine Plattform für frei Gruppen und Initiativen.  

    Mehr Informationen finden sie auf www.caritas-rhn.de

    Die Ansprechpartner sind:
    Ilona Besha, Caritasverband Rhein Hunsrück-Nahe e.V., Geschäftsstelle Simmern, Bahnhofstraße 1, 55469 Simmern
    Email

    Anna Werle, Pastoralreferentin im Dekanat Simmern-Kastellaun
    Email