Integration

Deutschland erlebt nicht erst seit 2015 Zuwanderung. Im Gegensatz zu den Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern, die in den 1960er und 1970er Jahren als Arbeitskräfte zu uns kamen, suchen heute Menschen, die zu uns kommen in größerer Zahl Zuflucht und Schutz aufgrund von Krieg und Terror. Integration geschieht am besten in einer gemeinsamen Anstrengung von Neuankommenden und länger Ansässigen.

Integration ist ein vielschichtiger länger dauernder Prozess, Schlüssel hierzu ist dringend der Erwerb der deutschen Sprache. Sie bildet die Basis aller weiteren Integrationsmöglichkeiten, sei es die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder die Integration auf dem Arbeitsmarkt.

Eine erfolgreiche Soziale Teilhabe und ein zufriedenes Zusammenleben ist „kein Sprint, sondern eine Marathon“ für alle Beteiligten.

 

Soziale Teilhabe

Soziale Teilhabe meint eine gleichberechtigte Einbeziehung von Menschen und Organisationen in gesellschaftliche Entscheidungs- und Willensbildungsprozesse. Aus dieser Definition lässt sich schon herauslesen, dass sie ohne den Erwerb der Sprache nicht umsetzbar ist. Somit ist die Sprache, verbunden mit einer guten Ausbildung Voraussetzung für die Integration in den Arbeitsmarkt und den Aufbau von sozialen Kontakten im Gemeinwesen. Damit sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration genannt.

Im Folgenden werden diese wichtigen Punkte einer gelungenen Integration näher erläutert.

Mehr zu Asyl- und Flüchtlingsfragen

z. B. bei diesen Online-Adressen:
Informationsverbund Asyl
Pro Asyl
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Katholische Arbeitsgemeinschaft Migration
Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz

Glossar / Wörterbuch

Auf der Internetseite des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge finden Sie ein umfangreiches Glossar, in dem wichtige Begriffe aus dem Asyl- und Migrationsbereich kurz erläutert sind.