Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Meldungen aus der Hilfe für Geflüchtete

Bistum Trier spendet 50.000 € für Geflüchtete in Lagern an EU-Grenzen

Das Bistum Trier wird aus seinem Nothilfefonds 50.000 Euro an Caritas International spenden, um den Geflüchteten in den Lagern auf Lesbos und Chios zu helfen. Dies kündigte Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg am Dienstag, den 7. April an: „Zu der Notsituation in den Flüchtlingscamps kommt nun noch die Gefahr des Corona-Virus. Die ersten Fälle auf den Inseln sind bestätigt – ein Ausbruch in einem Flüchtlingscamp hätte fatale Folgen. Viele der dort lebenden Kinder und älteren Menschen haben bereits jetzt einen geschwächten Gesundheitszustand. In dieser Notlage möchten wir uns solidarisch mit den Geflüchteten zeigen und die Caritas vor Ort in ihren Bemühungen unterstützen.“

Um noch mehr Menschen helfen zu können, bittet der Diözesan-Caritasverband Trier um weitere Spenden.

Spenden können auf das Spendenkonto von Caritas International eingezahlt werden: IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe. Online-Spendenmöglichkeit und Informationen zur Arbeit von Caritas International in den Lagern auf den griechischen Inseln: www.caritas-international.de

Hier lesen Sie den kompletten Artikel der Bischöflichen Pressestelle

Weitere Meldungen

  • Tag des Flüchtlings

    Auch das Willkommens-netz war bei einer Aktion am Tag des Flüchtlings am 2. Oktober 2020 in der Trierer Innenstadt vertreten. Mehr lesen Sie im Artikel der Bischöflichen Pressestelle.

    Artikel

  • Rückblick willkommens-netz im Paulinus

    Der Paulinus berichtet in der aktuellen Ausgabe über das willkommens-netz.

    Artikel im Paulinus

  • Gruppenleiterschulung Interkulturelle Vielfalt

    Die Teilnehmer*innen trafen sich an fünf Abenden zur Gruppenleiterschulung Interkulturelle Vielfalt in Gerolstein. Unterstützt wurden sie vom Caritasverband Westeifel und vom Dekanat Vulkaneifel. Es ging um Grundlagen zu Gruppenprozessen und um eine erfolgreiche Gruppenleitung sowie um Besonderheiten der interkulturellen Zusammenarbeit und um organisatorische Fragen rund um Werbung oder Räumlichkeiten.

    Presseartikel

    Abschlussbericht

  • Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

    Die Deutsche Bischofskonferenz schreibt zum vierten Mal einen Preis für herausragendes kirchliches Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aus.

    Der Preis soll Personen, Gruppen oder Organisationen auszeichnen, die in Deutschland aus dem katholischen Glauben heraus im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus tätig sind oder sich prägend an ökumenischen oder gesellschaftlichen Initiativen beteiligen.

    Plakat

    Weitere Informationen

  • Postkartenaktion: Mensch & Berührt

     

    20.000 Menschen leben unter katastrophalen Bedingungen im überfüllten Flüchtlingslager „Moria“ auf der griechischen Insel Lesbos. Mit einer Postkartenaktion macht die Koordinierungsstelle Willkommens-netz auf die Lage dieser Schutzsuchenden aufmerksam. Sie informiert über die Förderung von Familiennachzug durch das Willkommens-netz und die Spende des Bistums Trier an Caritas International und zeigt zwei Handlungsmöglichkeiten mit dem NesT-Aufnahmeprogramm und der Petition an die Landesregierung.

    Postkarte zum Herunterladen

     

  • Kreatives Bemalen von Keramik

    Kurs „malmal“ – Kreatives Bemalen von Keramik

    So vielfältig wie die Ergebnisse war auch die Teilnehmerschar der beiden Keramik-Malkurse in den vergangenen Wochen, zu denen die Arbeitsgemeinschaft „Interkulturelles Lampaden“ eingeladen hatte.

    Kursleiterin Christine Schaab, die Leiterin des „malmal“ (www.malmal-trier.de) in Trier, brachte Rohlinge wie Teller, Schüsseln und Becher mit und erklärte die verschiedenen Techniken.

    „Jung, alt, inter- und national wollen wir uns der Schaffensaufgabe stellen, Gemeinschaft trotz Corona erleben und uns beim kreativen Tun besser kennenlernen“, erklärte Elisabeth Scherer, Pastoralreferentin des Dekanats Hermeskeil – Waldrach, das Projekt. Und genau dies war an den beiden Nachmittagen ganz unkompliziert und mit viel Freude und Austausch untereinander möglich. Im Vorfeld hatte die AG mit Handzetteln die Kurse beworben und besonders auch die Menschen mit Migrationshintergrund in Lampaden eingeladen. Finanziell ermöglichte dies die Provinzial Rheinland im Rahmen ihrer neuen Initiative, die sich in den kommenden drei Jahren mit 100.000 Euro für Projekte zur Integration geflüchteter Menschen in Rheinland-Pfalz engagiert.

    „Mit gemeinsamen Aktionen wird die Kommunikation und das Verständnis untereinander gefördert. Gerade geflüchtete Menschen haben oft sehr viel Schlimmes erlebt, sie verdienen es, dass wir sie aufnehmen und ihnen eine Perspektive für ein Leben in unserem Land eröffnen,“ begründet die Provinzial Rheinland ihr Engagement. Manfred Grün, von der Zerfer Provinzial-Geschäfstelle Rommelfanger und Grün, konnte sich vor Ort von dem Einsatz überzeugen und freute sich, dass so viele dieses Angebot angenommen haben. Kunst und Kreativität stärke das Selbstbewusstsein, das diese Menschen vielfach verloren haben. 

    In Zusammenarbeit mit dem Beauftragten der Landesregierung Rheinland-Pfalz für Migration und Integration sowie dem Verein „Aktiv für Flüchtlinge RLP“ werden Maßnahmen zur Integration von geflüchteten Menschen gefördert.

    Ein Schwerpunkt der Förderung liegt in der Stärkung von „Begegnungscafés“. Unterstützt werden zukunftsweisende Projekte mit dem Ziel, neue Mitbürgerinnen und Mitbürger in unsere Gesellschaft einzubinden, sowie Maßnahmen, die der Vernetzung mit Vereinen, Schulen und sonstigen gesellschaftlichen Einrichtungen dienen.

  • Fordern Sie auch ein Landesaufnahmeprogramm in Rheinland-Pfalz

    Gefordert wird von der Landesregierung Rheinland-Pfalz ein Landesaufnahmeprogramm, mit dem jährlich 1000 besonders verletzliche Geflüchtete aufgenommen werden können. Zudem soll sich die Landesregierung auf Bundesebene für die Aufnahme einsetzen, auch mit der zusätzlichen Aufnahme von Geflüchteten über Bundesprogramme.

    Unter den Erstunterzeichner der Petition sind auch das katholische Büro Mainz in Vertretung des Bistums Trier und die Liga der freien Wohlfahrtspflege in RLP, darin vertreten die Caritas. 2000 weitere Personen haben bislang unterschrieben.

    Petition unterzeichnen und verbreiten

    Die Frist zur Unterzeichnung der Petition wurde auf den 31. August verlängert! Bitte nutzen Sie auch die Sozialen Medien, um auf die Petition aufmerksam zu machen.
    Auf www.openpetition.de/!rlpnimmtauf können Sie Forderungen unterstützen. Hierum bitten wir herzlich! Dort steht der Aufruf selbst und weitere Hintergrundinformationen zum Download bereit.

  • 26.000 € - Benefizevent für Caritas International - organisiert von Jugendaktion im Bistum Trier

    „Das sind unglaublich schwierige Situationen“. Das hat der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann im Hinblick auf die derzeitige Corona-Pandemie, insbesondere in den ärmsten Ländern der Welt und in den Flüchtlingslagern, in einem Video-Statement anlässlich der „European Solidarity Challenge“ gesagt. „Umso großartiger, dass die Aktion ‚Wir gegen Rassismus‘ hier zusammen mit Caritas International helfen will“. Das fünfstündige Spendenevent am 15. Mai erreichte durch einen Livestream über 60.000 User. Dabei spendeten die  Zuschauerinnen und Zuschauer mehr als 26.000 Euro für den Corona-Hilfsfonds der Caritas

    Artikel "Mehr als 26.000 Euro für den guten Zweck. Jugendaktion im Bistum Trier und Caritas International organiserten Benefizevent, Bischöfliche Pressestelle vom 22.05.2020 

  • Caritas Forderungen für die Innenministerkonferenz

    Auf der Tagesordnung der Innenministerkonferenz vom 17. bis 19. Juni in Erfurt stehen an flüchtlingsrelevanten Themen unter anderem Aufnahmeprogramme und Abschiebungen nach Syrien. Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Prälat Dr. Neher, wandte sich in einem Schreiben an die Innenministerkonferenz und forderte verstärkte Aufnahmeprogramme anlässlich überfüllter Flüchtlingslager und die schnelle Wiederaufnahme von bestehenden humanitären Aufnahmeprogramme. Er forderte eine Entspannung in Aufnahmeeinrichtungen mit Blick auf die Infizierung mit Corona – etwa indem die Angebote von Hotel und katholischen Tagungshäusern zur Unterbringung von Geflüchteten angenommen wird. Als dritten Bereich sprach er sich für eine Fortsetzung des flexibleren Umgangs von Behörden mit Aufenthaltstiteln, etwa bei der Lebensunterhaltungssicherungspflicht oder bei Verlust einer Arbeitsstelle, die der Zweck des Aufenthalts war.

    Schreiben des Deutschen Caritasverbandes an die Innenministerkonferenz

  • Flüchtlingskonferenz abgesagt, siehe Materialien auf der Homepage

    ABGESAGT: 7. Flüchtlingskonferenz am 21. März 2020 in Trier

    Heimat. Verlieren, teilen, finden

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    über 100 Anmeldungen für unsere 7. Flüchtlingskonferenz am 21. März zeigen, dass wir mit „Heimat. Verlieren, teilen, finden“ und den Referentinnen und Referenten ein wichtiges Thema ansprechen. Es macht deutlich, dass die Flüchtlingshilfe im Bistum Trier vielen Menschen nach wie vor ein Anliegen ist.

    Mit Blick auf die Ausbreitung des Corona-Virus auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat das Bistum Trier von Samstag, 14. März, an und bis auf weiteres, mindestens aber bis Ende März, eine Absage aller öffentlichen Veranstaltungen angeordnet.

    Somit sagen wir die 7. Flüchtlingskonferenz des Bistums Trier und des Diözesan-Caritasverbandes Trier am 21. März ab.

    Wir folgen damit auch den Vorgaben der Landesregierungen und der kommunalen Behörden, die eine Verlangsamung der Virusausbreitung und die Stabilisierung unseres Gesundheitssystems zum Ziel haben.

     „Wir wollen nicht in Panik verfallen, sondern den Menschen durch unser Tun und Lassen Sicherheit geben“, betonte Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg. „Unser kirchlicher Auftrag ist die Solidarität mit der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig müssen wir unsere Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick behalten.“

    Das Schreiben des Generalvikars zum Corona-Virus und weitere Informationen aus dem Bistum Trier finden Sie unter https://www.bistum-trier.de/home/corona-virus-informationen/.

    Einen Nachholtermin für unsere Flüchtlingskonferenz können wir leider aus terminlichen Gründen nicht anbieten. Zum Thema „Heimat. Verlieren, teilen, finden“ finden Sie auf unserer Internetseite Materialien.

    Zur Abschlussveranstaltung des willkommens-netz mit Bischof Stephan Ackermann am
    07. November 2020 in Trier
    laden wir Sie schon heute herzlich ein. Weitere Informationen folgen.

    Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund.

    Herzliche Grüße

    Christoph Horteux und Anne-Kathrin Kiefer
    KoordinatorInnen willkommens-netz

  • Sonderbeauftragter für Flüchtlingsfragen, Erzbischof Heße zur Lage in der griechisch-türkischen Grenzregion

    Der Sonderbeauftragte für Flüchtlingsfragen und Vorsitzende der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), äußert sich am 9. April 2020 zur Lage der schutzsuchenden Menschen in der griechisch-türkischen Grenzregion. Er geht dabei auf die vielen Anfragen ein, die die Deutsche Bischofskonferenz und die Diözesen zur dramatischen Lage der schutzsuchenden Menschen in der griechisch-türkischen Grenzregion, vor allem auf der Insel Lesbos, ein. Er betont, dass er und Kollegen sich bei politischen Verantwortungsträgern für die Menschen einsetzen. "Deutschland und Europa sind in der Pflicht, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die desaströsen Verhältnisse auf Lesbos zu beenden." Die Aufnahme der Bundesregierung von unbegleiteten oder kranken Kindern und Jugendlichen aus den griechischen Lagern begrüßt er. 

    Gegenüber staatlichen Stellen spricht er die Unterstützung der Flüchtlingsdienste der Kirche mit ihren vielen haupt- und ehrenamtlich Engagierten zu. "Sie sind bereit, ihren Beitrag zur Überwindung der humanitären Not an den EU-Außengrenzen zu leisten."

    Das Statement lesen Sie auf der Seite der Deutschen Bischofskoferenz

  • Konzept Soziale Teilhabe auf Praxistauglichkeit getestet

     

    Das Konzept "Soziale Teilhabe" des willkommens-netz.de eignet sich für die Reflektion der eigenen Arbeit. Zu diesem Schluss kam das Migrationsteam des Caritasverbandes Westseifel bei einem Teamtag. Mit wem treten wir in Beziehungen? Welche Kompetenzen sehen wir bei unseren KlientInnen (nicht)? Welche gesellschaftlichen Teilsysteme sind bei uns vor Ort wichtig, wie arbeiten wir mit ihnen zusammen?

    Mehr zum Teamtag lesen Sie in der Pressemitteilung, die Sie hier herunterladen können: Pressemitteilung.

    Fragen beantwortet Ihnen gerne Christoph Horteux von der Koordinierungsstelle des willkommens-netz.de.: Kontakt

  • "Neustart im Team" (NesT) - Staatlich-gesellschaftliches Aufnahmeprogramm für Schutzbedürftige aus Erstzufluchtstaaten

    Mit dem Pilotprojekt "Neustart im Team" (NesT) möchte die Bundesregierung zusätzlich 500 besonders schutzbedürftige Menschen aus Erstzufluchtstaaten nach Deutschland bringen. Die Aufnahme ist an eine mindestens fünfköpfige Mentor(innen)gruppe gekoppelt, die für zwei Jahre den Wohnraum für die aufgenommenen Personen finanzieren und ein Jahr die aufgenommenen Personen ideel begleiten müssen. Die Aufgenommenen erhalten einen dreijährigen Aufenthaltstitel und Sozialleistungen und dürfen an Integrationskursen teilnehmen. Ein Asylverfahren in Deutschland ist nicht mehr nötig. Mehr Informationen: Link.

  • Solidaritätskundgebung für Lampedusa in St. Wendel

    Die katholische Pfarrei Sankt Wendelin hat durch eine Aktion am 30. Juni ihre Solidarität mit dem Rettungsschiff Sea Watch 3 und dessen Kapitänin Carola Rackete bekundet. Das Schiff der privaten Organisation, die die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer organisiert, durfte zwei Wochen lang nicht die italienische Küste anfahren. Dadurch, dass Kapitänin Rackete Lampedusa ansteuerte, wurde sie von den italienischen Behörden festgenommen. Eine Ermittlungsrichterin hat zwischenzeitlich die Freilassung aus dem Hausarrest angeordnet.
    Die katholische Pfarrgemeinde St. Wendelin unterhält seit Oktober 2013 eine freundschaftliche Beziehung zur Pfarrei auf Lampedusa. 42.000 Euro aus Spenden und Kollekten konnte die Pfarrei bisher überweisen. Gegenseitige Besuche gab es bereits 2014 und 2017. Um ihre Solidarität mit den Geflüchteten zu bekunden, schlief mehr als eine Woche lang eine täglich größer werdende Protestgemeinde auf dem Vorplatz der Kirche von Lampedusa, eingehüllt in Rettungsfolien. Pfarrer Don Carmelo rief zu Solidaritätskundgebungen in Italien und Europa auf. Dieser Einladung folgte der Pfarrgemeinderat von Sankt Wendelin. Am 30 Juni  versammelten sich die Teilnehmer vor der Wendelinus Basilika, um in goldenen Rettungsfolien auf das Schicksal der Besatzung und der aufgenommenen Flüchtlinge auf der Sea Watch 3 aufmerksam zu machen und somit auf die menschenunwürdige Politik einzuwirken. Während der Kundgebung wurde ein weiterer Spendenbetrag in Höhe von 3.000 Euro nach Lampedusa überwiesen. Zusätzlich sollen die Spenden der diesjährigen Wendelinuswallfahrt der Sea Watch 3 zukommen.

  • Papst beklagt "Stillschweigen" in der Migrationsdebatte

    Angesichts der Herausforderungen durch die Migration heute „besteht die einzige vernünftige Antwort in der Solidarität und Barmherzigkeit.“ Das sagte Papst Franziskus am Freitag bei einer Messe im Petersdom für tote Migranten, Überlebende sowie in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen. Von den Migranten verlangte er, sich zu integrieren und Kultur und Gesetze der Aufnahmeländer zu achten.

    Es braucht, „unsere Augen, unsere Hände und unsere Stimme“, um Flüchtlingen und Migranten zu helfen. Stattdessen gebe es „viele Arten des Stillschweigens", über die man reden müsse: „das Stillschweigen des gesunden Menschenverstandes, das Stillschweigen des ,Es war schon immer so´, das Stillschweigen des ,Wir´ im steten Gegensatz zum ,Ihr´.“, so Franziskus. Er warnte vor einer Verschlossenheit gegenüber Menschen, die "wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Leben" hätten.

    Auf der Seite "Vatican News" finden Sie die komplette Meldung.

  • Papst: „Migranten sind eine große Herausforderung für alle“

    Die Armen, die ihr Zuhause verlassen und flüchten, sind besonders beängstigend für die Menschen, die in Wohlstand leben. Das sagt Papst Franziskus in einem Interview mit der italienischen Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“, das an diesem Freitag erschienen ist. Er ging auch auf die Bedeutung einer würdevollen Arbeit für alle ein.

    Auf der Seite "Vatican News" finden Sie die komplette Meldung.

  • Seenotrettung auf dem Mittelmeer - Erklärung des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz

    Anlässlich der Flüchtlingssituation im Mittelmeerraum gab der Ständige Rat auf seiner Sitzung am 26. Juni 2018 in Berlin eine Erklärung ab.
    „Die Grenze Europas darf keine Grenze des Todes sein“.

    Zur Erklärung auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz gelangen Sie hier: Link

  • Das Projekt „Die Welt zusammennähen“ nach zehn Monaten Laufzeit…und kein bisschen kleiner…

    Jeden Freitagmorgen treffen sich zehn bis fünfzehn Frauen im Nähraum des Stoffladens „I-Tüpfelchen“ an der Liebfrauenkirche in der Koblenzer Altstadt und sind dort von 9:00 bis 15:00 Uhr zusammen. Begonnen hat die Idee mit zwei Überlegungen: Viele der geschenkten Kleidungsstücke, die hier angekommene Frauen geschenkt bekamen, waren zwar gut, passten aber nicht immer...

    Den ganzen Text können Sie unter "Projekte vor Ort" Dekanat Koblenz weiterlesen.

  • Pressemeldung: Weihbischof Gebert "Schutz der Familie vernachlässigt"

    Pressemeldung als PDF

  • Beispiel Projekt – Förderung der Öffentlichkeitsarbeit in der Flüchtlingshilfe

    Mit den Bildern unserer Fotoaktion „ich bin für Flüchtlingshilfe“, entwickelten die Tandempartner im Dekanat Schweich-Welschbillig in Kooperation mit uns zwei Rollups für ihren Sozialraum. Durch die Rollups möchten die Tandempartner erreichen, dass sich Ehrenamtliche in ihrem Engagement wahrgenommen und gestärkt fühlen. Gleichzeitig können sie so die Arbeit der Netzwerke und der Unterstützer in der Öffentlichkeit präsentieren.

    Hier finden Sie die Projektbeschreibung: PDF

    Die Bilder der Fotoaktion finden Sie weiter unten.

    Wenn auch Sie solche Rollups erstellen möchten, melden Sie sich gerne bei: koordination.fluechtlinge(at)bistum-trier.de

  • Gemeinsam sagen Tandempartner im „willkommens-netz.de“ ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern Danke!

    Die Tandempartnerinnen und Tandempartnern im „willkommens-netz.de“ aus den Dekanaten Wadgassen, Saarlouis, Merzig, Losheim-Wadern und Dillingen sagen gemeinsam mit dem Caritasverband Saar-Hochwald e.V., Ehrenamtlichen in der Hilfe für Geflüchtete Danke.

    Um ihrem Dank gebührend Ausdruck zu verleihen, wurden die Ehrenamtlichen zu einem Abend mit gemeinsamen Essen eingeladen.

    Hier finden Sie den entsprechenden Presseartikel in der „Saarbrücker Zeitung“: Link

  • Ehrenamtliche leben Willkommenskultur

    Im gemeinsam von Caritas und Bistum Trier getragenen Willkommensnetz sind viele Ehrenamtliche engagiert. Caritas und Bistum sagen Danke.

    Link zur Pressemitteilung

  • Fortbildung (Termine auf Anfrage) für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

    "Flucht und Vertreibung - Verletzte Seelen"
    Trauma-Psychologisches Basiswissen für einen sensiblen Umgang mit Flüchtlingen

    Inhalte der Schulung:

    • Was ist ein Trauma?
    • Was passiert im Gehirn?
    • Typische Auswirkungen von Traumatisierung
    • Welche Gespräche sind hilfreich?
    • Unterstützung für Kinder
    • Selbstfürsorge

    Das Angebot bekommen Sie auf Anfrage und nach Absprach - es dauert ca. drei Stunden; weitere Informationen und Adressen entnehmen Sie dem Ausschreibungsblatt.