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Meldungen aus der Hilfe für Geflüchtete

Konzept Soziale Teilhabe auf Praxistauglichkeit getestet

 

Das Konzept "Soziale Teilhabe" des willkommens-netz.de eignet sich für die Reflektion der eigenen Arbeit. Zu diesem Schluss kam das Migrationsteam des Caritasverbandes Westseifel bei einem Teamtag. Mit wem treten wir in Beziehungen? Welche Kompetenzen sehen wir bei unseren KlientInnen (nicht)? Welche gesellschaftlichen Teilsysteme sind bei uns vor Ort wichtig, wie arbeiten wir mit ihnen zusammen?

Mehr zum Teamtag lesen Sie in der Pressemitteilung, die Sie hier herunterladen können: Pressemitteilung.

Fragen beantwortet Ihnen gerne Christoph Horteux von der Koordinierungsstelle des willkommens-netz.de.: Kontakt

Weitere Meldungen

  • "Neustart im Team" (NesT) - Staatlich-gesellschaftliches Aufnahmeprogramm für Schutzbedürftige aus Erstzufluchtstaaten

    Mit dem Pilotprojekt "Neustart im Team" (NesT) möchte die Bundesregierung zusätzlich 500 besonders schutzbedürftige Menschen aus Erstzufluchtstaaten nach Deutschland bringen. Die Aufnahme ist an eine mindestens fünfköpfige Mentor(innen)gruppe gekoppelt, die für zwei Jahre den Wohnraum für die aufgenommenen Personen finanzieren und ein Jahr die aufgenommenen Personen ideel begleiten müssen. Die Aufgenommenen erhalten einen dreijährigen Aufenthaltstitel und Sozialleistungen und dürfen an Integrationskursen teilnehmen. Ein Asylverfahren in Deutschland ist nicht mehr nötig. Mehr Informationen: Link.

  • Solidaritätskundgebung für Lampedusa in St. Wendel

    Die katholische Pfarrei Sankt Wendelin hat durch eine Aktion am 30. Juni ihre Solidarität mit dem Rettungsschiff Sea Watch 3 und dessen Kapitänin Carola Rackete bekundet. Das Schiff der privaten Organisation, die die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer organisiert, durfte zwei Wochen lang nicht die italienische Küste anfahren. Dadurch, dass Kapitänin Rackete Lampedusa ansteuerte, wurde sie von den italienischen Behörden festgenommen. Eine Ermittlungsrichterin hat zwischenzeitlich die Freilassung aus dem Hausarrest angeordnet.
    Die katholische Pfarrgemeinde St. Wendelin unterhält seit Oktober 2013 eine freundschaftliche Beziehung zur Pfarrei auf Lampedusa. 42.000 Euro aus Spenden und Kollekten konnte die Pfarrei bisher überweisen. Gegenseitige Besuche gab es bereits 2014 und 2017. Um ihre Solidarität mit den Geflüchteten zu bekunden, schlief mehr als eine Woche lang eine täglich größer werdende Protestgemeinde auf dem Vorplatz der Kirche von Lampedusa, eingehüllt in Rettungsfolien. Pfarrer Don Carmelo rief zu Solidaritätskundgebungen in Italien und Europa auf. Dieser Einladung folgte der Pfarrgemeinderat von Sankt Wendelin. Am 30 Juni  versammelten sich die Teilnehmer vor der Wendelinus Basilika, um in goldenen Rettungsfolien auf das Schicksal der Besatzung und der aufgenommenen Flüchtlinge auf der Sea Watch 3 aufmerksam zu machen und somit auf die menschenunwürdige Politik einzuwirken. Während der Kundgebung wurde ein weiterer Spendenbetrag in Höhe von 3.000 Euro nach Lampedusa überwiesen. Zusätzlich sollen die Spenden der diesjährigen Wendelinuswallfahrt der Sea Watch 3 zukommen.

  • Papst beklagt "Stillschweigen" in der Migrationsdebatte

    Angesichts der Herausforderungen durch die Migration heute „besteht die einzige vernünftige Antwort in der Solidarität und Barmherzigkeit.“ Das sagte Papst Franziskus am Freitag bei einer Messe im Petersdom für tote Migranten, Überlebende sowie in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen. Von den Migranten verlangte er, sich zu integrieren und Kultur und Gesetze der Aufnahmeländer zu achten.

    Es braucht, „unsere Augen, unsere Hände und unsere Stimme“, um Flüchtlingen und Migranten zu helfen. Stattdessen gebe es „viele Arten des Stillschweigens", über die man reden müsse: „das Stillschweigen des gesunden Menschenverstandes, das Stillschweigen des ,Es war schon immer so´, das Stillschweigen des ,Wir´ im steten Gegensatz zum ,Ihr´.“, so Franziskus. Er warnte vor einer Verschlossenheit gegenüber Menschen, die "wie wir ein Recht auf Sicherheit und auf Bedingungen für ein würdiges Leben" hätten.

    Auf der Seite "Vatican News" finden Sie die komplette Meldung.

  • Papst: „Migranten sind eine große Herausforderung für alle“

    Die Armen, die ihr Zuhause verlassen und flüchten, sind besonders beängstigend für die Menschen, die in Wohlstand leben. Das sagt Papst Franziskus in einem Interview mit der italienischen Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“, das an diesem Freitag erschienen ist. Er ging auch auf die Bedeutung einer würdevollen Arbeit für alle ein.

    Auf der Seite "Vatican News" finden Sie die komplette Meldung.

  • Seenotrettung auf dem Mittelmeer - Erklärung des Ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz

    Anlässlich der Flüchtlingssituation im Mittelmeerraum gab der Ständige Rat auf seiner Sitzung am 26. Juni 2018 in Berlin eine Erklärung ab.
    „Die Grenze Europas darf keine Grenze des Todes sein“.

    Zur Erklärung auf der Seite der Deutschen Bischofskonferenz gelangen Sie hier: Link

  • Das Projekt „Die Welt zusammennähen“ nach zehn Monaten Laufzeit…und kein bisschen kleiner…

    Jeden Freitagmorgen treffen sich zehn bis fünfzehn Frauen im Nähraum des Stoffladens „I-Tüpfelchen“ an der Liebfrauenkirche in der Koblenzer Altstadt und sind dort von 9:00 bis 15:00 Uhr zusammen. Begonnen hat die Idee mit zwei Überlegungen: Viele der geschenkten Kleidungsstücke, die hier angekommene Frauen geschenkt bekamen, waren zwar gut, passten aber nicht immer...

    Den ganzen Text können Sie unter "Projekte vor Ort" Dekanat Koblenz weiterlesen.

  • Pressemeldung: Weihbischof Gebert "Schutz der Familie vernachlässigt"

    Pressemeldung als PDF

  • Beispiel Projekt – Förderung der Öffentlichkeitsarbeit in der Flüchtlingshilfe

    Mit den Bildern unserer Fotoaktion „ich bin für Flüchtlingshilfe“, entwickelten die Tandempartner im Dekanat Schweich-Welschbillig in Kooperation mit uns zwei Rollups für ihren Sozialraum. Durch die Rollups möchten die Tandempartner erreichen, dass sich Ehrenamtliche in ihrem Engagement wahrgenommen und gestärkt fühlen. Gleichzeitig können sie so die Arbeit der Netzwerke und der Unterstützer in der Öffentlichkeit präsentieren.

    Hier finden Sie die Projektbeschreibung: PDF

    Die Bilder der Fotoaktion finden Sie weiter unten.

    Wenn auch Sie solche Rollups erstellen möchten, melden Sie sich gerne bei: koordination.fluechtlinge(at)bistum-trier.de

  • Gemeinsam sagen Tandempartner im „willkommens-netz.de“ ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern Danke!

    Die Tandempartnerinnen und Tandempartnern im „willkommens-netz.de“ aus den Dekanaten Wadgassen, Saarlouis, Merzig, Losheim-Wadern und Dillingen sagen gemeinsam mit dem Caritasverband Saar-Hochwald e.V., Ehrenamtlichen in der Hilfe für Geflüchtete Danke.

    Um ihrem Dank gebührend Ausdruck zu verleihen, wurden die Ehrenamtlichen zu einem Abend mit gemeinsamen Essen eingeladen.

    Hier finden Sie den entsprechenden Presseartikel in der „Saarbrücker Zeitung“: Link

  • Ehrenamtliche leben Willkommenskultur

    Im gemeinsam von Caritas und Bistum Trier getragenen Willkommensnetz sind viele Ehrenamtliche engagiert. Caritas und Bistum sagen Danke.

    Link zur Pressemitteilung

  • Fortbildung (Termine auf Anfrage) für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

    "Flucht und Vertreibung - Verletzte Seelen"
    Trauma-Psychologisches Basiswissen für einen sensiblen Umgang mit Flüchtlingen

    Inhalte der Schulung:

    • Was ist ein Trauma?
    • Was passiert im Gehirn?
    • Typische Auswirkungen von Traumatisierung
    • Welche Gespräche sind hilfreich?
    • Unterstützung für Kinder
    • Selbstfürsorge

    Das Angebot bekommen Sie auf Anfrage und nach Absprach - es dauert ca. drei Stunden; weitere Informationen und Adressen entnehmen Sie dem Ausschreibungsblatt.