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Aktuelles aus der Hilfe für Geflüchtete

Umfrage unter aktiven Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe in Rheinland-Pfalz

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. ist durch das Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz“ (MFFJIV) beauftragt, eine Studie zur Situation des Ehrenamts in der Flüchtlingshilfe in Rheinland-Pfalz durchzuführen. Teil der Studie ist diese Online-Befragung unter Personen, die sich aktuell ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren, mit dem Ziel einen besseren Einblick in die Aktivitäten und Herausforderungen der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe zu erhalten.

Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und dauert etwa 15 Minuten. Die Studie läuft noch bis zum 08.12.2019.

Hier geht es zur Studie: https://www.efs-survey.com/uc/ism-mainz/EhrenamtRLP/

Wir bitten alle Ehrenamtlichen herzlich, sich an der Studie zu beteiligen.

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Infoabend "Seenotrettung" in Saarlouis

Am 14.11. sprach Lorenz Schramm von Sea-Watch e.V. Saarlouis vor ca. 60 Personen zum Thema "Seenotrettung". Er nahm bislang an 5 Einsätzen teil.
Die Bischöfliche Pressestelle berichtet über den Vortrag mit dem Artikel "Libyen ist die Hölle für schwarze Menschen".

Weitere aktuelle Meldungen aus dem willkommens-netz


Unsere gemeinsame Antwort als Kirche lautet:

"aufnehmen, schützen, fördern, integrieren" (Papst Franziskus)

Das Bistum Trier widmet sich dieser Aufgabe mit dem Konzept der sozialen Teilhabe.

Die Begleitung und Unterstützung von geflüchteten Menschen auf ihrem Weg zur Integration ist eine anspruchsvolle, umfassende und komplexe Aufgabe. Neben staatlichen Strukturen fordert sie auch alle Ebenen kirchlichen Engagements (Ehrenamtliche, Hauptamtliche und die Bistumsebene). Die Kirche im Bistum Trier widmet sich gemeinsam mit einem Netzwerk von Haupt- und Ehrenamtlichen aus Seelsorge, Caritas und den Verbänden dieser wichtigen Aufgabe auf den unterschiedlichen Ebenen.

Im Bistum Trier sprechen wir aufbauend auf einem leicht verständlichen und systematischen Modell vom umfassenden Ziel der sozialen Teilhabe. Mit Hilfe dieser Systematisierung können die ausgearbeiteten Ziele auf den unterschiedlichen Ebenen subsidär und im Rahmen unserer Möglichkeiten bearbeitet werden. Mehr zum Konzept erfahren Sie hier.