Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies (kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner ablegt werden). Wir sammeln keine Daten zur statistischen Auswertung. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Aktuelles aus der Hilfe für Geflüchtete

Videobotschaft des Bischofs

Projektabschluss Willkommens-netz



Magazin Willkommens-netz

In einem Magazin haben Geflüchtete, Ehren- und Hauptamtliche ihre Erfahrungen aus fünf Jahren Willkommens-netz, Flüchtlingshilfe im Bistum Trier, aufgeschrieben.

Magazin als Druckversion [doppelseitiger Druck]
Magazin zur Ansicht [Wählen Sie "Zweiseiten-Ansicht" in Ihrem PDF-Programm]


Was steckt hinter dem Magazin?


Film Willkommens-netz


Adventskalender "Moria und Flüchtlingshilfe im Trierer Land"

Ein Adventskalender der Tandempartner Andreas Flämig und Roland Hinzmann kombiniert Bilder der Fotografin Alea Horst aus dem Flüchtlingslager Moria mit Stimmen von Aktiven aus der Flüchtlingshilfe im Trierer Land. Vom 01. - 24. Dezember erscheint täglich ein neuer Beitrag auf der Seite des Dekanats Schweich-Welschbillig.

Pressemeldung


Unsere gemeinsame Antwort als Kirche lautet:

"aufnehmen, schützen, fördern, integrieren" (Papst Franziskus)

Das Bistum Trier widmet sich dieser Aufgabe mit dem Konzept der sozialen Teilhabe.

Die Begleitung und Unterstützung von geflüchteten Menschen auf ihrem Weg zur Integration ist eine anspruchsvolle, umfassende und komplexe Aufgabe. Neben staatlichen Strukturen fordert sie auch alle Ebenen kirchlichen Engagements (Ehrenamtliche, Hauptamtliche und die Bistumsebene). Die Kirche im Bistum Trier widmet sich gemeinsam mit einem Netzwerk von Haupt- und Ehrenamtlichen aus Seelsorge, Caritas und den Verbänden dieser wichtigen Aufgabe auf den unterschiedlichen Ebenen.

Im Bistum Trier sprechen wir aufbauend auf einem leicht verständlichen und systematischen Modell vom umfassenden Ziel der sozialen Teilhabe. Mit Hilfe dieser Systematisierung können die ausgearbeiteten Ziele auf den unterschiedlichen Ebenen subsidär und im Rahmen unserer Möglichkeiten bearbeitet werden. Mehr zum Konzept erfahren Sie hier.